Zunächst mal hieß es sich in Geduld zu üben. Ungefähr 90 Minuten später als geplant ging dann die erste Band auf die Bühne, da noch einiges an Equipment fehlte.

Dann aber ging es doch noch los. Hexenhammer aus Paderborn stiegen auf die Bühne und legten los. Bei der Band handelt es sich um ein Sideprojekt von Necrophobic. Die Band bot ziemlich übles Geknüppel bei dem so ziemlich alle der ca. 40 Anwesenden froh waren als es nach nur 22 Minuten vorbei war. Der zweite Gitarrist drehte sich während des letzten Songs sogar ganz in Ruhe eine Zigarette. Ich glaube das sagt alles über das Niveau. Nicht so doll.

Die meiner Meinung nach beste Band des Abends war dann mit Obsidian an der Reihe. Sie boten technisch ordentlichen, schnellen Black Metal. Aus der Band könnte durchaus mal was werden. Die 40 Minuten vergingen jedenfalls wie im Fluge. Leider war mir die Band bis dato völlig unbekannt. Sollte man im Auge behalten.

Die Polen von Besatt haben ganz offensichtlich schon eine Menge Anhänger für ihren Old School Black Metal finden können. Jedenfalls erntenten sie die besten Reaktionen des Abends. Von den Songs des Trios habe ich immerhin "Hail Lucifer" und "Antichrist" erkannt :-) Nach relativ unspektakulären aber soliden 45 Minuten war Feierabend. Für einen Headliner etwas zu kurz.

Die Polen wurden plötzlich Headliner weil Pagan Winter und die Japaner Basilisk nicht auftreten konnten. Der Sänger von Pagan Winter und zwei von Basilisk sind irgendwo auf der Autobahn verschütt gegangen sind. Dafür können die Veranstalter natürlich nichts. Aufkommende "Geld zurück" Rufe erstummten aber durch das Freibier Angebot sehr schnell :-) (Tutti)

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