Es stand mal wieder ein Konzert im Mystery. Leider kamen die Leute nicht gerade in Scharen nach Oberhausen-Sterkrade. Gut 40 Unentwegte mögen es letztlich gewesen sein.

Opener waren die Hagener Decapitation. 40 Minuten bot das Quintett Death Metal im Midtempo Bereich. Die Band hatte einen ordentlichen Sound erwischt. Vom Hocker gerissen haben sie mich dennoch nicht. Die Coverversionen von Goddess Of Desire ("Metal Forever") und Benediction ("Down On Whores") kamen noch am besten rüber. Insgesamt durchschnittlich.

Bei den Voerdern In Blackest Velvet handelt es sich um die "Zweitband" vom Night In Gales Bassisten Tobias Bruchmann. Außerdem ist u.a. noch der ehemalige Night In Gales Sänger Christian Müller mit von der Partie. Überflüssig zu erwähnen, dass sich hiermit also geballte Routine auf der Bühne befand. 35 Minuten zeigte das Quintett den Anwesenden wie guter Melodic Death Metal auszusehen hat. Sehr guter Gig. Auf die in kürze erscheinende Debüt CD darf man gespannt sein.

Mit Nebular Moon fand man an dem Abend einen würdigen Headliner. Bei den Melodic Blackies bewegten sich dann auch erstmal einige Köpfe im Publikum. Da die Band ebenfalls über reichlich Live-Erfahrung und Routine verfügt gab es auch an der Performance kaum was zu bemängeln. Neben dem alten Material stellte die Band auch einige neue Stücke vor die ebenfalls gut ins Ohr gingen.

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